Unser pädagogisches Konzept:

In einer Konzeption stellt der Kindergarten seine Aufgaben und Inhalte dar, Sie istSchmetterling 5-kl schriftlich festgehaltene Theorie unserer Arbeit. Sie ist Orientierungshilfe für das Team und für die Eltern.
Mit einer Konzeption wollen wir den Eltern Entscheidungshilfe für unseren Kindergarten geben, da sie unsere Arbeit transparent macht. Sie ist auch bindendes pädagogisches Ziel für alle Mitarbeiter des Kindergartens und erleichtert die Teamarbeit.

Wir arbeiten nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BayKiBiG)

Unser Leitbild

Durch entwicklungsangemessene Bildungsangebote wollen wir Basiskompetenzen wie Fähigkeit und Bereitschaft zu Verantwortungsübernahme, Stärkung der Kind 8-klWiderstandsfähigkeit, Bereitschaft zum sozialen Miteinander, fundierte Werte und Orientierung, Selbstwahrnehmung sowie psychische und kognitive Entwicklungsprozesse fördern.
Unsere Prinzipien sind uneingeschränkte Akzeptanz und Wertschätzung des Kindes, sowie Orientierung an seinen Stärken. Wir möchten, dass sich das Kind in unserem Kindergarten wohlfühlt.

Das sind unsere Themen:

Phantasievoll und kreativ sein
Mit Musik geht alles besser!
Feste und Aktivitäten im Kindergarten Artlkofen
Denken, Wissen, Sprechen (kognitive Kompetenz)
Das kann ich schon alleine (Selbstwahrnehmung)
Mit Gott sind wir verbunden! (Werte und Orientierung)
Mir geht`s gut! (Sinneserfahrung und Entwicklung)
Der Natur auf der Spur! (Verantwortungsbewusstsein)
Toben, Turnen, Klettern (Bewegungserziehung)
 

Phantasievoll und kreativ sein (Motivationale Kompetenz)

Kinder beim MalenKreativ sein bedeutet in verschiedenen Lebensbereichen schöpferisch tätig zu sein. Ideen und Vorstellungen werden verwirklicht, eigene Gefühle und Stimmungen zum Ausdruck gebracht. Ein sehr wichtiger Punkt in der Kreativitätserziehung ist das bildnerische Gestalten. Auch der rhythmisch- musikalische Bereich erfordert Phantasie und schöpferische Aktivitäten. Ebenso wichtig ist das Rollenspiel um dabei in die Rolle einer anderen Person zu schlüpfen und sich in einem völlig neuen Lebensbereich zu verwirklichen. Hierbei spielt die sprachliche Ausdrucksfähigkeit eine große Rolle.

Wir fördern:

  • Das Umsetzen eigener Ideen beim Spiel in der Bauecke.
  • Das Ausdrücken von Gefühlen und Stimmungen beim Rollenspiel in der Puppenecke.
  • Das kreative Gestalten beim Malen und Basteln am Basteltisch
  • Das Rhythmik- und Musikgefühl beim Turnen, Tanzen und Musizieren.

Mit Musik geht alles besser!

MusizierenMusik ist eine Quelle der Freude. Für die Kinder ist sie außerdem untrennbar mit Bewegung verbunden. Nahezu alle Sinne werden bei Musik und Tanz gefördert. Die Kinder lernen dabei, ihre Gefühle auszudrücken und innere Spannungen abzubauen. Musik vermittelt eine Atmosphäre des Wohlfühlens, bedeutet ausgelassene Freude oder besinnliches Innehalten und zuhören.
Das Spielen mit Stimme und Sprache beglückt die Kinder, fördert die Phantasie und Kreativität.

So erleben die Kinder bei uns Musik, Rhythmik und Tanz:

  • Jeder Tag wird mit Musik begrüßt- ob im Stuhlkreis, beim Freispiel, beim Turnen und Toben im Freien.
  • Passend zu den Rahmenplandaten suchen wir Lieder, Singspiele, Klanggeschichten, Tänze und rhythmische Verse aus.
  • Mit Orff-Instrumenten oder Körperinstrumenten wie klatschen, stampfen und patschen fördern wir die Freude des Kindes an Musik und Bewegung.
  • Einfache Volkstänze oder rhythmischer Jazz-Dance begeistern unsere Kinder und bereichern Feste und Aufführungen.
  • Musik auf CD oder Kassette schaffen eine gemütliche Atmosphäre, in der sich Kinder wohl fühlen.

Feste und Aktivitäten im Kindergarten Artlkofen

Feste-kl02

Das Kindergartenjahr bietet viele Gelegenheiten für Feste und Aktivitäten. Mit großer Vorfreude und Begeisterung sind die Kinder schon während der Vorbereitungen eines Festes dabei. Ein großer Höhepunkt für unsere Kinder ist ihre Geburtstagsfeier.
Zusammengehörigkeitsgefühl und Selbstbewusstsein werden gestärkt.
Hier eine Auswahl unserer Aktivitäten eines Kindergartenjahres:

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Denken, Wissen, Sprechen (kognitive Kompetenz)

BilderbuchUnter kognitiver Erziehung im Kindergarten verstehen wir die Förderung der geistigen Fähigkeiten. Die Wissensvermittlung und Sprachentwicklung erfolgt sowohl anhand von geplanten Beschäftigungen als auch durch indirekte Förderung mit Materialien und Spielen, die den Kindern genügend Anreize und Möglichkeiten geben.
Im Rahmen der Vorschulerziehung werden den Kindern verstärkt spezielle Angebote unterbreitet.
Sprachliche Förderung erhalten die Kinder je nach Bedarf durch eine Logopädin.

Wir fördern die sprachliche Entwicklung, die Wortschatz- Grammatik- und Wissenserweiterung:

  • durch Rätsel, Lieder, Geschichten, Märchen, Klanggeschichten, Gebete, Kim- und Kreisspiele, Sing- und Bewegungsspiele, Rollenspiele usw.
  • durch Vorschulblätter für unsere Grossen
  • durch gezielte Wahrnehmungen in der Natur (garten, Wald...) oder in alltäglichen Situationen (Backen, Kochen...)
  • spezielle Spiele wie z.B. Memory für das logische Denken, für Konzentration und Ausdauer
  • Wissenserweiterung erfolgt auch durch Brauchtumspflege (Erntedank, Martinslegende...)

Das kann ich schon alleine (Selbstwahrnehmung)

Bus03Ein Kind zum selbstständigen Handeln ermuntern bedeutet eine Atmosphäre der Sicherheit und Geborgenheit mit festen Abläufen und Regeln zu schaffen. Ihm altersgerechte Handlungsmöglichkeiten und Herausforderungen bereitzustellen, ohne es jedoch zu überfordern. In dieser Atmosphäre, umgeben von Vertrauenspersonen, gelingt es dem Kind seinen Entwicklungsstand und sein Können zu erweitern.
Ein Kind das sagt: “Das kann ich schon alleine!”, freut sich darüber, dass es eine Aufgabe ohne Hilfe “selbstständig” erledigen kann.

Wir fördern:

  • selbstständiges An- und Ausziehen in der Garderobe und beim Turnen
  • selbstständiges Erledigen von Tätigkeiten und Aufgaben
  • Verantwortung für Eigentum zu übernehmen, z.B. auf ein mitgebrachtes Kuscheltier oder ähnliches zu achten
  • selbstständiges Auswählen von Spielmaterialien
  • selbstständige Fertigung von Bastelarbeiten
  • Selbständigkeit bei der täglichen Busfahrt in unseren Kindergarten und wieder nach Hause

Mit Gott sind wir verbunden! (Werte und Orientierung)

Mit Gott

 

 

Das Leben in der Gruppe, das alltägliche Miteinander führt uns jeden Tag zu Gott. Er begleitet uns, die Kinder sind neugierig und wollen mehr von ihm erfahren.

 

 

So wollen wir den Glauben an Gott erfahrbar machen:

  • Mit Gebeten, Liedern und kleinen Ritualen begrüßen wir Gott jeden Tag.
  • Wir hören Geschichten von Gott und den Heiligen.
  • Wir erleben das christliche Jahr mit Kindergottesdiensten und Gruppenfeiern zu besonderen Anlässen. (St. Martin, Nikolaus, Advent, Ostern, Pfingsten...).
  • Wir möchten eine offene und tolerante Weltanschauung vermitteln, in der jeder Rechte, aber auch Pflichten hat.

Mir geht`s gut! (Sinneserfahrung und Entwicklung)

Gesundheit

Mit der Gesundheitserziehung soll den Kindern ein gutes Verhältnis zu Ihrem Körper und dessen Gesunderhaltung vermittelt werden.
Ziel der Gesundheitserziehung im Kindergarten ist es, die Bereitschaft des Kindes zu einer gesunden Lebensführung zu fördern.

 

 

 

Bei Uns:

  • werden Kenntnisse der Körperpflege und Hygiene vermittelt, durch Bücher, Geschichten, Lieder, Besuche beim Zahnarzt oder im Krankenhaus.
  • werden die Kinder über gesunde, ausgewogene Ernährung aufgeklärt. Sie lernen
    Obst, Gemüse und andere gesunde Lebensmittel kennen und auch den sachgerechten Umgang damit z.B. durch Backen und Kochen.
  • werden Naturerfahrungen gesammelt durch Bewegung an der frischen Luft, Spiele im Freien, Spaziergänge oder einem Waldtag.
  • wird der Nutzen von sportlicher Betätigung vermittelt, sowohl im Freien, als auch in der Turnhalle. Körpererfahrung erfolgt durch Geschicklichkeitsspiele, Bewegungs- und Lageempfindungen.
  • werden Sinneserfahrungen wie Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen durch Spiele geschult (z.B. Kimspiele).
  • wird die Wichtigkeit von Ruhe- und Entspannungsphasen näher gebracht, z.B. durch Vorlesen von Geschichten, durch kleine Meditationsübungen, durch das Zurückziehen ins Traumland, durch Massagen.

Der Natur auf der Spur! (Verantwortungsbewusstsein)

NaturSchon im Kindergarten wird durch Umwelt- und Naturerziehung der Grundstock für Umweltbewusstsein gelegt und das spätere Verhalten entscheidend beeinflusst.
Daher ist es wichtig den Kindern Sinn- und Sachzusammenhänge zu vermitteln, Naturverständnis zu wecken und dadurch das Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Umwelt bzw. der “Mitwelt” zu fördern.

 

Bei uns:

  • sammeln die Kinder sehr viele Naturerfahrungen durch Spaziergänge im nahe gelegenen Wald. er Umstand, dass der Kindergarten in ländlicher Umgebung eingebettet ist, kommt uns sehr entgegen.
  • lernen die Kinder die Arbeit eines Försters kennen, den wir jedes Jahr im Wald besuchen. Dieser zeigt ihnen die verschiedenen Bäume, Spuren der Tiere, Früchte die im Wald wachsen usw..
  • werden den Kindern die natürlichen Abläufe des Jahreskreises vermittelt. (Herbst: Blätter verfärben sich,...; Winter: es schneit, kalt...; Frühling: Bäume blühen, es wird wärmer,...; Sommer: alles wird reif, es ist warm...)
  • werden die Kinde zum sparsamen Umgang mit Papier, Seife Wasser usw. angehalten.
  • wird Abfall vermieden durch das Getränkeangebot im Kindergarten bzw. durch Mehrwegflaschen die die Kinder selbst zur Brotzeit mitbringen.

Toben, Turnen, Klettern (Bewegungserziehung)

BewegungDer natürliche Bewegungsdrang der Kinder ist sehr groß. Sie wollen toben laufen, springen, ihre Geschicklichkeit ausprobieren. Die Bewegung ist ein elementarer Bestandteil der kindlichen Persönlichkeit und somit unentbehrlich für eine körperliche, geistige und seelische Entwicklung. Über Bewegung erschließt sich das Kind die Welt und erlebt sich selbst als wirkungsvoll. Es erkennt eigene Stärken und Schwächen und vermag sich selbst besser einzuschätzen und zu akzeptieren.
Die gezielte Förderung der Grob- und Feinmotorik hilft dem Kind selbstsicher zu werden und somit Selbstvertrauen zu erlangen.

Wir bieten unseren Kindern:

  • viele verschiedene Bewegungsmöglichkeiten im Innen- sowie im Außenbereich. Dadurch werden Aggressionen abgebaut und Spannungen gelöst.
  • täglich freie Bewegung im Garten, wie Laufen, Springen, Toben, Rutschen, Balancieren, Schaukeln, Klettern,...
  • angeleitete Turn- und Rhythmikstunden, in denen wir unseren Kindern gezielt bei eventuellen Bewegungs- bzw. Koordinationsschwierigkeiten helfen können.
  • Speile im Turnraum und im Freien
  • Singspiele mit Bewegung
  • Gymnastik und Tänze, die das Rhythmusgefühl unserer In der fördern
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